Ein liebes Dankeschön an Thomy
Welsh-Terrier Geschichte(Walisischer Terrier)Schon zu Zeiten Hywells des Großen, im
Jahre 942, fand die damals noch als „black
an tan Terrier“ bezeichnete und vornehmlich
zur Jagd auf Fuchs und Dachs eingesetzte
Rasse ihre Erwähnung.
Somit dürfte der Welsh-Terrier zu den
ältesten bekannten Hunderassen gehören.
Seinen endgültigen, weltweiten Siegeszug
begann der Welsh-Terrier, der oft wegen
seines Aussehens als „der kleine Airedale-
Terrier“ bezeichnet wird, im Jahre 1886, als
er seine Ausstellungskarriere begann, 1887
der Welsh-Terrier-Club gegründet wurde und
im Jahre 1888 der englische Kennel-Club die
Rasse anerkannte.
Welsh-Terrier im Einsatz:Auf Grund seiner hohen Lernbereitschaft,
seiner Ausdauer, seiner Unerschrockenheit,
seines Mutes, seinem Drang nach Bewegung,
seiner naturbelassenen Robustheit u.v.m.
finden wir den Welsh-Terrier auf so
manchem Hundeplatz als Begleithund,
genauso wie als Schutz- und Fährtenhund.Aber auch bei Obedience, Dog dance, Agility und
anderen Sportarten
begeisterte Halter und Ausbilder.
Auf jeder Ausstellung sind Welsh-Terrier
vertreten, die nicht selten den ganz großen
Sieg für sich und ihre Rasse in Anspruch
nehmen dürfen.
Zunehmend findet der Ursprung des Welsh-
Terriers, die Jagd/Jagdtauglichkeit, wieder
mehr Begeisterte.
Zwinger wie: Hunter´s Plesure widmen sich
in ihren Zuchtprogrammen mehr und mehr
dieser Aufgabe.
Jedoch auch als Haus- & Begleithund ist er
wegen seiner Größe und Fröhlichkeit leicht
im Haus und Garten und als „Autohund“ zu
halten.
Er ist ein stets fröhlicher, aufmerksamer,
wachsamer und furchtloser Hund, der gern
von sich aus auf das „Kläffen“ verzichtet.
Mit einiger Konsequenz ist der Welsh-Terrier
leicht zu erziehen.
Seine Lernfreude und ausdauernde
Bewegungsfreude, seine Freude am Spiel
kommen Ihnen dabei zu Gute.
Mit seiner Größe/Schulterhöhe von ca. 39 cm
und einem Gewicht von etwa 9 kg, eine
Hunderasse die sowohl in der Wohnung, dem
Haus wie auch im Zwinger gehalten werden
kann. Seiner Natur nach ist er ideal für Stadt
und Land zu halten.
Als Familienhund ist der Welsh-Terrier, wenn
man seine „Persönlichkeit Hund“ respektiert,
angenehm und kinderlieb.
Durch sein doppeltes Haar, Unterwolle und
Drahthaar, auch „englische Jacke“ genannt,
ist an alle Witterungsverhältnisse angepasst.
Sein Haarkleid verliert keine Haare, er gehört
also zu den „nicht haarenden Rassen“ und
muss von daher 3 – 4 mal im Jahr getrimmt
werden.
Den Umgang mit dem entsprechenden
Werkzeug, Trimmmesser, Scheren, Bürsten
ect. kann man meist beim Züchter erlernen
oder der Züchter gibt Ihnen die
entsprechenden Kontaktinformationen.